Du hast ein innovatives Projekt am Start oder ein spannendes Engagement am Laufen? Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt? Dann stehen deine Chancen gut!
Bist du jung und engagiert?
Nimm am Prix Effort teil und stelle uns dein Projekt vor. Die Burgergemeinde Bern unterstützt junge Projekte mit Preisen im Gesamtwert von 30 000 Franken. Egal, ob Kultur, Soziales, Design, Startup, Sport oder Wissenschaft – was zählt, sind deine Idee und dein Effort.
Interessiert? Schau im Sommer wieder vorbei. Und folge uns auf Instagram @prixeffort, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Die Erupt Lounge setzt sich gegen die soziale Isolation von Gamer*innen ein. Dario Kvasnicka und sein Team animieren die Besuchenden zu einem balancierten Umgang mit Gaming. Sie zeigen auf, wie wichtig ein soziales Leben, Jugendschutz, ausgewogene Ernährung und Bewegung sind. Mit Erfolg: Die Erupt Lounge ist mittlerweile zur grössten E-Sports-Bar der Schweiz geworden, ist Gaststätte diverser Veranstaltungen und ein beliebter Treffpunkt.
Mit ihren kulinarischen Kreationen, die ausschliesslich aus regionalen und nachhaltigen Zutaten hergestellt werden, treffen Fabian Schärer, Moritz Locher und Remo Knörr den Nerv der Zeit. Die Zusammenarbeit mit Produzenten, welche die gleichen naturverbundenen Werte teilen, ist den drei jungen Bernern besonders wichtig. Früh haben sie den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und sind mit restolike erfolgreich ins Catering-Geschäft eingestiegen.
Tara Ismael Disasi, Gloria Peña und ihr Kollektiv haben mit dem café révolution einen Safer Space geschaffen. Dieser sichere Raum bietet BIPoC-Frauen einen diskriminierungsfreien Ort, um sich auszutauschen, zu vernetzen und um zu verweilen. Das café révolution im Progr ist auch ein Ort des aktiven anti-rassistischen Wirkens und des Engagements gegen Diskriminierung.
Das Credo von Dunja Kobel lautet «Diversität ist die Norm!». Mit ihrem Kunstprojekt, das Vulven in verschiedenen Formen, Farben und Materialien zeigt, bekämpft sie das Schamgefühl rund um diese natürlichen Themen und leistet damit einen Beitrag zur Aufklärung. Ihre Workshops tragen zusätzlich zur Sensibilisierung bei. Der spielerische und künstlerische Zugang ist der richtige Ansatz, um sich dem Tabuthema zu nähern.
Rani Bruggmann macht ruhig-träumerische, selbstgeschriebene und persönliche Songs, die sie mit Gitarre selbst vertont. Ihr letztes Album erschien 2018. Colour Of Rice spielte bereits Konzerte in der ganzen Schweiz und in Frankreich, etwa am Montreux Jazz Festival, am Blue Balls Festival, am Openair St. Gallen und am Gurtenfestival. Mit ihrer Musik und der feinen Stimme vermag sie viele Menschen zu bewegen.